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Title:
Professor Bernhardi.
Author:
Schnitzler, Arthur, 1862-1931.
Edition:
[First English edition].
Publication Information:
Oxford ; New York : Pergamon Press [1972]
Physical Description:
vii, 153 pages ; 22 cm.
General Note:
Text of play in German.
Language:
German
ISBN:
9780080168012

9780080168067
Format :
Book

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PT2638.N5 P6 1972 Adult Non-Fiction Central Closed Stacks
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Klassiker aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Erster Akt Ein massiger Vorraum, der zu einem Krankenzimmer fuhrt. Rechts eine Ture auf den Gang. Im Hintergrund Ture ins Krankenzimmer. Links ein ziemlich breites Fenster. In der Mitte mehr links ein langlicher Tisch, auf dem ein dickes Protokollbuch liegt, ausserdem Mappen mit Krankengeschichten, Aktenstucke und allerlei Papiere. Neben der Eingangsture ein Kleiderrechen. In dem Winkel rechts ein eiserner Ofen. Neben dem Fenster eine breite Etagere, zu oberst ein Stander mit Eprouvetten; daneben einige Medizinflaschen. In den unteren Fachern Bucher und Zeitschriften. Neben der Mittelture beiderseits je ein geschlossener Schrank. An dem Kleiderrechen hangt ein weisser Kittel, ein Mantel, ein Hut. Uber der Etagere eine ziemlich alte Photographie, das Professorenkollegium darstellend. Einige Sessel nach Bedarf. Schwester Ludmilla, etwa 28, leidlich hubsch, blass, mit grossen, manchmal etwas schwimmenden Augen, eben an der Etagere beschaftigt. Aus dem Krankensaal kommt Hochroitzpointner, 25 jahriger junger Mensch, mittelgross, dick, kleiner Schnurrbart, Schmiss, Zwicker, blass, das Haar sehr geschniegelt. HOCHROITZPOINTNER. Der Professor ist noch immer nicht da? Lang' brauchen die heut' unten. An den Tisch, eine der Mappen aufschlagend. Das ist jetzt die dritte Sektion in acht Tagen. Alles mogliche fur eine Abteilung von zwanzig Betten. Und morgen haben wir wieder eine. SCHWESTER. Glauben Herr Doktor? Die Sepsis? HOCHROITZPOINTNER. Ja. Ist ubrigens die Anzeige gemacht? SCHWESTER. Naturlich, Herr Doktor. HOCHROITZPOINTNER. Nachweisbar ist ja nichts gewesen. Aber es war sicher ein verbotener Eingriff. Ja, Schwester, da draussen in der Welt kommen allerlei Sachen vor. Er bemerkt ein geoffnetes Paket, das auf dem Tisch liegt. Ah, da sind ja die Einladungen zu unserm Ball. Liest. Unter dem Protektorate der Furstin Stixenstein. Na, werden Sie auch auf unsern Bal